Woher Kommen Wir - Wo Gehen Wir Hin (Milva)

Die Nacht wie schwarzer Samt Die Stimmen fremd im Wind Geheimnisvoll und schwer Das Licht so unerreicht Gibt es denn etwas was Ich von mir selbst nicht weiss? Spьr'n Menschen manchmal mehr Mehr als die Augen seh'n Warum erlebe ich nur diese Trдume Der Fremde lacht vertraut Als kenne ich ihn schon ein Leben lang Woher kommen wir Wo gehen wir hin? Hat der Zufall einen Sinn Im Land tief in uns drin? Woher kommen wir Wo gehen wir hin? Liegt am Ende vielleicht der Beginn? Der Mond geht mit dem Meer Ich spьr' den Schlag der Zeit Mal Ebbe und dann Flut Die Vцgel ziehen fort Wie finden sie den Weg Wenn sie nach Sьden fliehn Das Schicksal meint es nicht Mit allen Menschen gut Warum bin ich denn diesen Weg gegangen Gibt es die and're Welt Die unser Blick noch nicht sehen kann? Woher kommen wir Wo gehen wir hin..