Ey, Aller (Fischmob)

In der ersten Person Plural kurz vor 11 Uhr Auf dem Weg durch die Hamburger Infrastruktur Das Gewicht nach vorn verlagert und die Fe nachgezogen Von der S.v.U. in den Hamburger Berg eingebogen Das Stammhirn gibt Befehle, die Leber wei Bescheid Primrfunktionen berprft, der Krper ist bereit Doch es kam nicht zu der Party und der geplanten Extase Der Abend endete jh mit gebrochener Nase Ich gucke auf die Uhr - die Zeit, verge ich nie Es war gerade mal 5 nach 12, als mein Freund um Hilfe schrie Es flogen die Fuste, doch es waren nicht seine Und zu meiner Schande mu ich eingestehen, es waren auch nicht meine Mein erster Gedanke war "Mach dich mal lieber rar" Als ich schlie- und endlich merkte, da ich eingekesselt war Selbst mein freundlichstes Grinsen kam irgendwie nicht an Stattdessen der Kommentar "Aller jetzt bist du dran" Refrain Prollpart 1 Den Worten folgten Taten - so weit, so gut Ich hab nichts gegen Konsequenz, solang sie nur nicht weh tut Er sah das anders - es war nicht sein Problem Versetzt man sich in seine Lage, kann man das verstehn Linke Gerade, rechter Haken - mit Fusten hart wie Stahl Die Wahl der Waffen hatte er und auch die Wahl der Qual Kickbox-Agrumente konsequent und vehement Mit der Durchschlagskraft, die man aus Film und Fernsehen kennt Prollpart 2 Die Situation ist gespannt, die Lage ist prekr Wir waren zu zweit, doch die anderen war'n mehr Einfach weg hier, das kam die in den Sinn, ne? Nee, ich wurde festgehalten, deshalb war das auch nicht drin, ne Mein Allgemeinbefinden, das find ich nicht mehr gut Der Kiefer weggebrochen, an der Nase klebt das Blut Prollpart 3 Refrain