Und Auf Einmal (Pe Werner)

Und auf einmal merkst du дuЯerlich Wieviel Kummer zu dir kam Wieviel Freundschaft leise von dir wich Alles Lachen von dir nahm Fragst verwundert in die Tage Doch die Tage hallen leer Dann verkьmmert deine Klage Du fragst niemanden mehr Lernst es endlich Dich zu fьgen Von den Sorgen gezдhmt Willst dich selber nicht belьgen Und erstickst es Was dich grдmt Sinnlos arm erscheint das Leben dir Lдngst zu lange ausgedehnt Und auf einmal steht es neben dir An dich gelehnt Und auf einmal steht es neben dir Das Was du so lang ersehnt