Wie Gott Sein (Nachtblut)

Wie Gott Sein Dort liegt ein Junge, der wie wild umher blickt und jeder schaut nur zu wie er an seinem eignem Blut erstickt. Und die Frau dort im Wald ohne Kleid und ohne Schuh wär vielleicht noch am Leben doch die Engel sah'n einfach nur zu. Wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht seinen Weg gehn. Wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht feige weg sehn. Da ist noch diese Mädchen, sie ist jung und begabt und kurz vor ihrem Tod, hat sie unvorstellbar große Angst gehabt. Und da ist auch dieser Mann um ihn herum alles lacht kurz darauf ist er aufgebracht »und Gott hat nichts gemacht und Gott hat nichts gemaaaaaacht!!« Wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht seinen Weg gehn. Wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht feige weg sehn. - feige weg sehn. Und das Kind dort im Dreck mit Fliegen im Gesicht ist auch bald im Himmel doch das kümmert ihn nich. - kümmert es nicht. Wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht seinen Weg gehn. - seinen Weg gehn. Wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht feige weg sehn. - feige Weg sehn. Wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht seinen Weg gehn. - seinen Weg gehn. Wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht feige weg sehn.